Großes Abschlussevent mit allen Schulen des Projekts
Am Montag, den 23. Februar 2026, fand an der Universität Graz das Abschlussevent unseres Projekts „We talk about Science“ statt! Die Projektschulen wurden eingeladen, einen Vormittag auf dem Campus zu verbringen und neben spannenden Experimenten und Workshops für die Schüler:innen, Einblicke in Wissenschaft, Forschung und Studienmöglichkeiten zu erhalten.
Den Auftakt bildete eine Science Show von Philipp Spitzer und Thomas Plotz, in der eine Reihe eindrucksvoller Experimente präsentiert wurde. Unter anderem wurden der Leidenfrost-Effekt mit flüssigem Stickstoff, das Einfrieren von Rosen und Würstchen, die Reaktion von flüssigem Stickstoff mit heißem Wasser, das Sichtbarmachen von Strahlung mithilfe von Nebel sowie die Aufspaltung eines Laserstrahls mit einem Dia vorgeführt. Die Experimente luden die Schüler:innen zum Staunen ein und regten zu vielfältigen Fragen und Gesprächen an.
Am Nachmittag fanden Workshops mit Experimenten für Volkschüler:innen bis Oberstufenschüler:innen statt. Die Schüler:innen arbeiteten an verschiedenen Stationen und beschäftigten sich unter anderem mit folgenden Fragen: Wie bastelt man einen richtig guten Papierflieger? Was steckt in den Mystery-Boxen? Wie trainiert man eine Bild-KI? Warum wird den Eisbären nicht kalt? Wie kann man UV-Strahlung sichtbar machen und wie schützen uns Sonnencreme und Sonnenbrille davor?
Zum Abschluss der Veranstaltung wurden Plaketten an die Projektschulen verliehen und Podcast-Preise in den Kategorien „Besondere Erklärkunst“ und „Besondere Kreativität“ vergeben.
Abschließend möchten wir uns im Rahmen dieses Berichts bei allen teilnehmenden Schüler:innen, Eltern und unterstützenden Lehrpersonen, Direktor:innen, den durchführend und planend agierenden Doktorandinnen Alina Majcen und Hannah Loidl, der unterstützenden wissenschaftlichen Mitarbeiterin Sophie Schweiger und weiteren Studierenden der Universität Graz sowie den Projektleitern Philipp Spitzer und Thomas Plotz bedanken. Zuletzt danken wir unseren Fördergebern OEAD und BMBWF für die Ermöglichung des Sparkling-Science-Projekts sowie der Universität Graz und der KPH Wien/Niederösterreich für ihre Unterstützung.






















